Warnlagebericht Deutschlands der nächsten 24 Stunden ...
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Dienstag, 07.02.2012, 21:00 Uhr
Anfangs noch gebietsweise leichter Schneefall, in der kommenden Nacht
allmählich westwärts abziehend. In der Mitte und im Süden verbreitet,
nach Norden hin örtlich strenger Frost unter -10 Grad.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Mittwoch, 08.02.2012, 21:00 Uhr:
Deutschland liegt zwischen einer lang gestreckten Hochdruckzone, die
von Russland über das Baltikum und Skandinavien südwestwärts
verläuft, und einem kräftigen Tief bei Griechenland. Dabei wird mit
einer nordöstlichen bis östlichen Bodenströmung weiterhin kalte,
vorübergehend aber wolkenreichere Festlandsluft in den Vorhersageraum
geführt.
In der Nacht zum Mittwoch verlagern sich die leichten Schneefälle
allmählich nach Frankreich und Benelux. Gleichwohl kann es zunächst
vor allem im Westen und Südwesten, gebietsweise aber auch in den
anderen Regionen noch etwas schneien. Streckenweise kann es glatt
sein auf Wegen und Straßen. In der Mitte und im Süden gibt es
verbreitet, nach Norden hin nur stellenweise strengen Frost zwischen
-10 und -16 Grad, lokal auch noch darunter.
Am Mittwoch bleibt es meist niederschlagsfrei, lediglich vereinzelt
fallen noch ein paar Flocken. Der Frost schwächt sich vorübergehend
ab, nur örtlich hält sich in der östlichen Mitte und im Süden auch
tagsüber strenger Frost knapp unter -10 Grad. Gleichwohl bleiben die
Tagestemperaturen deutschlandweit im negativen Bereich. In einigen
Hochlagen weht weiterhin ein lebhafter und böiger, im Hochschwarzwald
teils auch stürmischer Nordost- bis Ostwind.
Warnung vor strengem Frost:
Vor allem in der Mitte und im Süden, lokal auch im Norden strenger
Frost unter -10 Grad.
Warnung vor Schneefall/Glätte:
Gebietsweise noch leichter Schneefall, zudem streckenweise
Straßenglätte durch zuvor gefallenen Schnee.
Warnung vor Wind- und Sturmböen:
An der Küste Windböen bis 60 km/h, auf Rügen Sturmböen um 70 km/h, in
höheren Mittelgebirgslagen Windböen bis 60 km/h, einzelne Kuppen
Sturmböen bis 85 km/h, meist aus Nordosten.
Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 08.02.2012, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Hoffmann
am Dienstag, 07.02.2012, 21:00 Uhr
Anfangs noch gebietsweise leichter Schneefall, in der kommenden Nacht
allmählich westwärts abziehend. In der Mitte und im Süden verbreitet,
nach Norden hin örtlich strenger Frost unter -10 Grad.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Mittwoch, 08.02.2012, 21:00 Uhr:
Deutschland liegt zwischen einer lang gestreckten Hochdruckzone, die
von Russland über das Baltikum und Skandinavien südwestwärts
verläuft, und einem kräftigen Tief bei Griechenland. Dabei wird mit
einer nordöstlichen bis östlichen Bodenströmung weiterhin kalte,
vorübergehend aber wolkenreichere Festlandsluft in den Vorhersageraum
geführt.
In der Nacht zum Mittwoch verlagern sich die leichten Schneefälle
allmählich nach Frankreich und Benelux. Gleichwohl kann es zunächst
vor allem im Westen und Südwesten, gebietsweise aber auch in den
anderen Regionen noch etwas schneien. Streckenweise kann es glatt
sein auf Wegen und Straßen. In der Mitte und im Süden gibt es
verbreitet, nach Norden hin nur stellenweise strengen Frost zwischen
-10 und -16 Grad, lokal auch noch darunter.
Am Mittwoch bleibt es meist niederschlagsfrei, lediglich vereinzelt
fallen noch ein paar Flocken. Der Frost schwächt sich vorübergehend
ab, nur örtlich hält sich in der östlichen Mitte und im Süden auch
tagsüber strenger Frost knapp unter -10 Grad. Gleichwohl bleiben die
Tagestemperaturen deutschlandweit im negativen Bereich. In einigen
Hochlagen weht weiterhin ein lebhafter und böiger, im Hochschwarzwald
teils auch stürmischer Nordost- bis Ostwind.
Warnung vor strengem Frost:
Vor allem in der Mitte und im Süden, lokal auch im Norden strenger
Frost unter -10 Grad.
Warnung vor Schneefall/Glätte:
Gebietsweise noch leichter Schneefall, zudem streckenweise
Straßenglätte durch zuvor gefallenen Schnee.
Warnung vor Wind- und Sturmböen:
An der Küste Windböen bis 60 km/h, auf Rügen Sturmböen um 70 km/h, in
höheren Mittelgebirgslagen Windböen bis 60 km/h, einzelne Kuppen
Sturmböen bis 85 km/h, meist aus Nordosten.
Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 08.02.2012, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Hoffmann
Quelle: © Deutscher Wetterdienst, Offenbach